
Deine Vorstellung bleibt deine.
Hilfe annehmen, Kraft gewinnen
Caspian de Varelli
Verletzt, erschöpft und noch gefesselt erreicht Caspian Carcosa. Osver und Livhilde nehmen ihn auf. Er braucht Wasser, Essen und einen Schlafplatz – und muss Menschen vertrauen, die selbst nicht wissen, ob sie diesen Ort je verlassen können.
Aus gemeinsamer Arbeit wird eine Freundschaft, die nur Caspian über die Veränderungen der Inselbewohner hinweg erinnert. Er überlebt zwei eigene Ertrinkungstode, gewinnt durch Nahrung, Arbeit und Training Kraft und scheitert mehrfach daran, Osver und Livhilde fortzubringen. Im Wald ist er zugleich Helfer und auf Hilfe angewiesen. Beim Sammler verlangt er Aufklärung über den Preis der Pakte. Zuletzt arbeitet er in Steinbrücke für Essen und einen trockenen Schlafplatz. Rußhof und Eisenburg liegen noch vor ihm.
„Ich kann Euch nicht nach dem fragen, dessen Namen ich noch nicht kenne.“
Im Roman: Kapitel 1 · Eine Tür, hinter der jemand lebt; Kapitel 20 · Zwei Männer auf dem Wasser; Kapitel 21 · Die fremde Hand; Kapitel 41 · Das Gesicht am Wasser; Kapitel 48 · Das lose Ende; Kapitel 49 · Was er nicht tun wollte; Kapitel 50 · Die andere Seite; Kapitel 52 · Der Junge, der weiterwollte; Kapitel 57 · Der Mann, der abbog; Kapitel 64 · Mit offenen Karten; Kapitel 65 · Eine Straße für den nächsten Tag.













