Scriptis Verbis & Paginae de Parcae — eine Reihe von Maximilian Warden

„Wer benennen darf, der richtet.“ — Eine zweisträngige Saga aus Tinte, Schuld und Schicksal, in der das geschriebene Wort Macht über Leben und Tod besitzt.

Worum es geht

Zwei Leben, eine Welt im Untergang

In einem Großkönigreich, das die alte Welt der Skriptorien durch Eisen und Industrie verdrängt, sammelt eine mächtige Inquisition das Wissen — und kontrolliert, wer es lesen darf. Inmitten dieses Umbruchs kreuzen sich die Wege zweier junger Männer: William Allaway, der gelernt hat, Menschen wie Texte zu lesen, und Caspian de Varelli, der enterbte Gaukler, den ein Pakt in der Wüste für immer verändert.

Die Architektur der Reihe

Die zwei Stränge

Dieselbe Welt, zwei Wahrheiten. Die Reihe erzählt parallel — und beide Linien laufen unaufhaltsam aufeinander zu.

Strang I · Die William-Linie

Scriptis Verbis

Dark Academia und Kriminalroman. Offiziell existiert keine Magie — William ermittelt mit Verstand, Forensik und seiner unheimlichen Gabe, in jedem Menschen ein Muster zu lesen. Eine Welt aus Inquisition, Akademie und Verschwörung, kühl und rational erzählt.

Strang II · Die Caspian-Linie

Paginae de Parcae

Ein philosophischer Roman, in dem das Übernatürliche wirklich ist. Caspian schließt einen Pakt mit einer Stimme aus der Leere und erhält eine dreifache Sicht — auf Materie, mögliche Zukünfte und die Fäden des Schicksals. Eine Faust-Geschichte über Rache und Vergebung.

Die Feder dahinter

Maximilian Warden

Maximilian Warden schreibt deutschsprachige Dark Academia an der Schwelle zwischen Krimi und philosophischem Roman — in einem gehobenen, bildreichen Stil, in dem jede Beobachtung in eine Maxime kippen kann. Scriptis Verbis und Paginae de Parcae sind sein fortlaufendes Werk über Wissen, Macht und die Frage, wer richten darf, wer benennen darf.