
Deine Vorstellung bleibt deine.
Suchender zwischen Hoffnung und Misstrauen
Caspian de Varelli
Er möchte Aurel finden, hat aber weder einen sicheren Weg noch eine einfache Antwort auf das, was ihn bindet. Ansels Nähe hilft ihm; sie entbindet ihn nicht davon, nach dessen eigenen Bedürfnissen zu fragen.
Nach dem inneren Erleben bleibt die Unterscheidung zwischen Erinnerung, Täuschung und gegenwärtiger Nähe schmerzhaft. Caspian verlangt von Aurel einen erreichbaren nächsten Kontakt und will nicht mehr allein für die Rettung anderer weiterleben.
„Und ich will etwas davon behalten können, das nicht nur ihre Stimme ist.“
Im Roman: Kapitel 1; Kapitel 17; Kapitel 54.







