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Cover: Carisophia

Gesamtband 24 · Scriptis Verbis 15

Carisophia

Nachlese · Figuren, Orte, Gegenstände und Handlungsstationen

William reist mit Bethany, Seraphina und Aurel nach Norden. Dort hofft er auf die Hilfe des Gelehrten Albricius Weren. Doch ein Todesfall macht den gesuchten Mann zum Gegenstand seiner Ermittlungen. Zwischen den Forderungen eines Dorfes und dem eigenen Verlangen nach Antworten geraten Williams Überzeugungen und seine Beziehung zu Bethany auf die Probe.

Die Illustrationen lassen deiner Vorstellung Raum.

Nachlese · bis zum Ende von Gesamtband 24

Du siehst Entwicklungen und Originalzitate aus diesem Buch. Spätere Bände werden hier nicht vorweggenommen.

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01 · Menschen

Die Figuren dieses Buchs

Mit Entwicklungen und Originalzitaten aus diesem Band.

Malerische Porträtinterpretation: William Allaway
William Allaway · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Wissen, Urteil und der Preis einer Entscheidung

William Allaway

William erfährt, dass Albricius Weren nach Steenvik zurückgekehrt ist. Er hofft, mit dessen Hilfe die alten Texte besser zu verstehen. Die Reise führt ihn zugleich zu Menschen, deren Fragen sich kaum von seinen eigenen Interessen trennen lassen.

In diesem Band

Im Winterdorf nimmt William einen persönlichen Verdacht zurück und benennt die Grenzen seiner Erklärung. In Steenvik handelt er anders: Obwohl Weren bestätigt, Nielvars Irrtum erkannt zu haben, verschweigt William dies im Abschlussbericht. Dafür erhält er die Zusage zur gemeinsamen Forschung. Er wird Vater und unterstützt Bethany beim Aufbau ihrer eigenen Praxis. Am Ende reist er erneut nach Norden; weder die Schriftfrage noch die Folgen seines Handels sind erledigt.

„Dann hoffe ich, dass jemand mir widerspricht, bevor ich aus meiner Müdigkeit ein Recht mache.“

William Allaway · Carisophia · Kapitel XXXV · Scienter

Im Roman: Kapitel I · Locus Novus; Kapitel XVII · Iter Notum; Kapitel XXXV · Scienter; Kapitel XXXVIII · De rebus tacitis; Kapitel XXXIX · Sub nomine meo; Kapitel LXIII · Iter alterum.

Malerische Porträtinterpretation: Bethany Brambekk
Bethany Brambekk · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Ein eigenes Urteil und ein eigenes Leben

Bethany Brambekk

Bethany möchte William ihre Heimat zeigen. Ihre Arbeit als Ärztin, ihre Bindungen und ihre Wünsche sollen in der gemeinsamen Reise ebenso viel zählen wie seine Forschung. Sie hört auch dort zu, wo ein Ermittlungsbericht für ein Menschenleben zu wenig Raum lässt.

In diesem Band

Bethany widerspricht dem Handel mit Weren und sagt Svanneke unter vier Augen, was der Bericht verschweigt. In ihrer Heimat bringt sie die Tochter Carisophia zur Welt. Zurück in Krasnoyang setzt sie durch, dass ihre ärztliche Praxis unter ihrem eigenen Namen geführt wird. Ihre Nähe zu William bleibt bestehen; seine Entscheidung zu billigen, verlangt sie von sich deshalb nicht.

„Du kannst die Wahrheit nicht zu einem Mittel machen, das du dir selbst anmischt, William.“

Bethany Brambekk · Carisophia · Kapitel XXXVIII · De rebus tacitis

Im Roman: Kapitel I · Locus Novus; Kapitel XXXVIII · De rebus tacitis; Kapitel XL · Quod mater scit; Kapitel XLIII · Domus; Kapitel XLVII · Nativitas; Kapitel LX · Nomen suum; Kapitel LXII · Titulus; Kapitel LXIII · Iter alterum.

Malerische Porträtinterpretation: Seraphina Cordelin
Seraphina Cordelin · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Forschen, unterrichten und für das eigene Schweigen einstehen

Seraphina Cordelin

Seraphina sucht im Norden Wissen über die alten Texte und Nachrichten über Egon. Sie benennt ihre eigenen Vorhaben bereits vor der Abreise. Werens Fähigkeiten interessieren sie, doch sie begegnet ihm mit Fragen und Widerspruch.

In diesem Band

Sie hört Werens Eingeständnis und trägt die belastende Kenntnis in das Gespräch mit Bethany. Der Wunsch nach Forschung macht ihr den Widerspruch gegen Williams Handel schwerer. Nach Carisophias Geburt reist sie mit Aurel nach Steenvik zurück. Svanneke lässt sie dort mit ihren Einwänden nicht für das Schweigen vor der Mutter entschuldigen. Seraphina setzt Femlinns Unterricht fort und erwartet Williams Rückkehr.

„Ich will, dass du mit ihm arbeiten kannst, William. Das ist das Schlimme daran.“

Seraphina Cordelin · Carisophia · Kapitel XXXVIII · De rebus tacitis

Im Roman: Kapitel I · Locus Novus; Kapitel XXIV · Vir doctus; Kapitel XXXV · Scienter; Kapitel XXXVIII · De rebus tacitis; Kapitel XLIX · Discessus; Kapitel L · Regressus; Kapitel LXIII · Iter alterum.

Malerische Porträtinterpretation: Aurel
Aurel nach der Erblindung · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Hilfe brauchen und Macht verstehen

Aurel

Der erblindete Hochinquisitor reist mit der Trias. Fremde Türen, Treppen und Wagen machen ihn auf genaue Absprachen angewiesen. Sein Spott und seine Vertrautheit mit Macht verschwinden dadurch ebenso wenig wie das Misstrauen der anderen.

In diesem Band

Aurel erkennt, wie sehr eine passende Erklärung William erleichtert, und drängt ihn zu der Frage, welches Ergebnis ein Ort brauche. Seine eigene Antwort bleibt die eines Mannes, der über andere entscheiden würde. Nach der Geburt reist er mit Seraphina zurück nach Steenvik. Hilfe im Alltag bedeutet weiterhin weder Vergebung für Peters Tod noch uneingeschränktes Vertrauen.

„Ich würde entscheiden, welches Ergebnis dieser Ort jetzt braucht.“

Aurel · Carisophia · Kapitel XVII · Iter Notum

Im Roman: Kapitel I · Locus Novus; Kapitel IX · Sub Eodem Tecto; Kapitel XVII · Iter Notum; Kapitel XLVII · Nativitas; Kapitel XLIX · Discessus; Kapitel L · Regressus; Kapitel LXIII · Iter alterum.

Malerische Porträtinterpretation: Albricius Weren
Albricius Weren · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Ein gesuchter Gelehrter und eine unbequeme Auskunft

Albricius Weren

Weren ist der Gelehrte, von dem William Hilfe bei den alten Texten erhofft. Er lebt in Steenvik, schützt seine Zeit und empfängt ungebetene Besucher mit scharfem Spott. Seine Kenntnisse machen ihn für die Reisenden wichtig, aber nicht leicht zugänglich.

In diesem Band

Er bestätigt, die alte Warnfunktion einer Inschrift schon vor Nielvars Besuch gekannt und dessen Irrtum stehen gelassen zu haben. Eine Tötungsabsicht wird damit nicht bewiesen. William schützt ihn vor Gewalt und deckt anschließend sein Wissen im Bericht. Weren verpflichtet sich im Gegenzug zur Mitarbeit; eine erfolgreiche Entschlüsselung kann er nicht versprechen.

„Auch im Geheimen sind Menschen dumm. Manchmal haben sie nur mehr Papier dafür.“

Albricius Weren · Carisophia · Kapitel XXIV · Vir doctus

Im Roman: Kapitel XXIV · Vir doctus; Kapitel XXXV · Scienter; Kapitel XXXVIII · De rebus tacitis; Kapitel XXXIX · Sub nomine meo; Kapitel LXIII · Iter alterum.

Malerische Porträtinterpretation: Svanneke
Svanneke · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Gastgeberin und Mutter eines Toten

Svanneke

Svanneke nimmt die vier Reisenden in Steenvik auf. Sie führt ihre Unterkunft mit genauer Aufmerksamkeit für Menschen und die unsicheren Wege über die Berge. Zugleich will sie wissen, weshalb ihr Sohn Nielvar gestorben ist.

In diesem Band

Die Mutter hört Williams Bericht und stellt Weren eigene Fragen. Bethany erzählt ihr am folgenden Tag, was bewusst verschwiegen wurde. Svanneke bestimmt selbst, wem sie dieses Wissen weitergibt. Auch bei Seraphinas späterer Rückkehr verlangt sie, dass die Beteiligung am Schweigen ausgesprochen wird. Ihre Fürsorge verschwindet durch den Vertrauensbruch nicht, doch sie wird nicht mit Verzeihen gleichgesetzt.

„Ihr könnt das Wort ruhig benutzen. Ich werde deswegen nicht dümmer.“

Svanneke · Carisophia · Kapitel XL · Quod mater scit

Im Roman: Kapitel XXIII · Hospitium; Kapitel XXXIX · Sub nomine meo; Kapitel XL · Quod mater scit; Kapitel L · Regressus.

02 · Schauplätze

Wo die Geschichte spielt

Malerische Bildinterpretation: Krasnoyang und das Haus der Trias
Krasnoyang und das Haus der Trias · Bildinterpretation

Krasnoyang und das Haus der Trias

William und Bethany kehren mit ihrer Tochter zurück. Im gemeinsamen Haus entsteht Bethanys eigenständig geführte Praxis. Das Schild trägt ihren Namen, als William am Schluss wieder nach Norden aufbricht.

Im Roman: Kapitel I · Locus Novus; Kapitel LX · Nomen suum; Kapitel LXII · Titulus; Kapitel LXIII · Iter alterum.

Malerische Bildinterpretation: Das eingeschneite Dorf
Das eingeschneite Dorf · Bildinterpretation

Das eingeschneite Dorf

Bei Hilrieke und ihrer Familie trifft die Suche nach dem Todeshergang auf ältere Verletzungen. William bevorzugt schließlich eine Erklärung durch den Sturm, lässt ihre Unsicherheiten aber ausdrücklich bestehen. Ein zurückgenommener Verdacht ist kein Beweis für jede Einzelheit des angenommenen Ablaufs.

Im Roman: Kapitel IX · Sub Eodem Tecto; Kapitel X · Ad Marginem Silvae; Kapitel XVII · Iter Notum.

Malerische Bildinterpretation: Steenvik
Steenvik · Bildinterpretation

Steenvik

Svannekes Unterkunft wird zum Ort von Behandlungen, Unterricht und der Untersuchung von Nielvars Tod. Der alte Erzgang liegt abseits des Wegs am Hang. Nach der Familienreise kommen Seraphina und Aurel in einen Alltag zurück, der ohne sie weitergegangen ist.

Im Roman: Kapitel XXIII · Hospitium; Kapitel XXVI · Quod restat; Kapitel XXXIX · Sub nomine meo; Kapitel L · Regressus.

Malerische Bildinterpretation: Werens Arbeitszimmer
Werens Arbeitszimmer · Bildinterpretation

Werens Arbeitszimmer

An diesem Tisch versucht William zunächst, den Gelehrten für Sennars Schrift zu gewinnen. Später hören William und Seraphina hier, dass Weren die Warnung kannte. Die begehrten Arbeitspapiere und die Verantwortung für Nielvar liegen nun in derselben unmittelbaren Nähe.

Im Roman: Kapitel XXIV · Vir doctus; Kapitel XXXV · Scienter.

Malerische Bildinterpretation: Bethanys Elternhaus
Bethanys Elternhaus · Bildinterpretation

Bethanys Elternhaus

Gerrulf und Anneliv nehmen ihre Tochter und deren Begleiter auf. Familie und Gäste finden einen gemeinsamen Alltag, in dem Bethany zugleich heimkehrt und ihr erwachsenes Leben behauptet. Hier wird Carisophia geboren; William und Bethany bleiben mit ihr zur Erholung, während Seraphina und Aurel früher nach Steenvik zurückfahren.

Im Roman: Kapitel XLIII · Domus; Kapitel XLVII · Nativitas; Kapitel XLIX · Discessus.

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03 · Dinge

Gegenstände im Roman

Malerische Bildinterpretation: Williams Abschrift von Sennars Buch
Williams Abschrift von Sennars Buch · Bildinterpretation

Williams Abschrift von Sennars Buch

William legt Weren eine Stelle aus seiner eigenen Abschrift vor. Sennars Werk könnte zur Erschließung einer alten Chiffre beitragen; daraus folgt noch nicht, dass seine Behauptungen wahr sind. Das Original ist zurückgegeben. Für den erneuten Aufbruch nimmt William seine Abschrift und die beiden älteren Bände getrennt verpackt mit.

Im Roman: Kapitel XXIV · Vir doctus; Kapitel LXIII · Iter alterum.

Malerische Bildinterpretation: Nielvars Abzeichnung der Inschrift
Nielvars Abzeichnung der Inschrift · Bildinterpretation

Nielvars Abzeichnung der Inschrift

Nielvar brachte Weren die Abzeichnung einer Inschrift am Zugang zum alten Erzgang. Die Wörter konnten wie ein guter Wunsch klingen. Ein älterer Text belegt jedoch den Warngebrauch: Das Glück liegt auf dem Weg hinter dem Lesenden, der umkehren soll. Die Abzeichnung, der noch erhaltene Stein und der überlieferte Zusammenhang müssen gemeinsam gelesen werden.

Im Roman: Kapitel XXVI · Quod restat; Kapitel XXXV · Scienter; Kapitel XXXIX · Sub nomine meo.

Malerische Bildinterpretation: Williams Schreibheft
Williams Schreibheft · Bildinterpretation

Williams Schreibheft

Am beschädigten Erzgang zeichnet William nur die erhaltenen Schriftformen ab und lässt Lücken stehen. Später hält er Werens Auskunft fest. Zwischen sorgfältiger Aufzeichnung und dem, was im Abschlussbericht erscheint, entsteht damit ein Widerspruch: Genaues Beobachten garantiert noch keine redliche Weitergabe.

Im Roman: Kapitel XXVI · Quod restat; Kapitel XXXV · Scienter; Kapitel XXXIX · Sub nomine meo.

04 · Fragen dieses Romans

Wissen, Hilfe und Verantwortung

Wie viel Gewissheit trägt ein Verdacht?

William erkennt, dass er aus fehlenden Belegen immer neue Leistungen des Verdächtigen gemacht hat. Er nimmt den Vorwurf gegen Bjorren zurück, ohne die bevorzugte Sturm-Erklärung als vollständige Gewissheit auszugeben.

Im Roman: Kapitel XVII · Iter Notum.

Was schuldet Wissen dem Fragenden?

Weren hat Nielvars Fehlschluss erkannt. Seine wortwörtliche Auskunft entlastet ihn daher nicht von der Verantwortung für das bewusst verschwiegene Warnsignal. Der Roman trennt diese Verantwortung weiterhin von einer unbewiesenen Tötungsabsicht.

Im Roman: Kapitel XXIV · Vir doctus; Kapitel XXXV · Scienter; Kapitel XXXIX · Sub nomine meo.

Wer darf entscheiden, wie viel Wahrheit andere erfahren?

William hofft, Gewalt zu verhindern und Werens Wissen zu gewinnen. Der bewusst irreführende Bericht nimmt Svanneke jedoch eine Entscheidung auf der Grundlage dessen, was die Ermittler wissen. Bethany gibt der Mutter diese Kenntnis zurück, ohne ihr die nächste Handlung vorzuschreiben.

Im Roman: Kapitel XXXVIII · De rebus tacitis; Kapitel XXXIX · Sub nomine meo; Kapitel XL · Quod mater scit.

Bleiben bedeutet nicht Zustimmen

Bethany bleibt bei William und widerspricht seinem Handel. Auch der neue Familienalltag beendet den Konflikt nicht. Vor der nächsten Reise vereinbaren beide Nachrichtenwege und eine wirkliche Rückfrage, bevor weitere gemeinsame Zeit verplant wird.

Im Roman: Kapitel I · Locus Novus; Kapitel XXXVIII · De rebus tacitis; Kapitel LXIII · Iter alterum.

Ein eigener Name für eigene Verantwortung

Bethany wehrt sich dagegen, dass die Schreibstube William als Leiter ihrer Praxis eintragen will. Ihre medizinische Befugnis ist schon anerkannt. Sie erreicht die Eintragung als Inhaberin und Ärztin; die Rechte der gemeinsamen Trias und Seraphinas Stellung bleiben getrennt bestehen.

Im Roman: Kapitel LX · Nomen suum; Kapitel LXII · Titulus; Kapitel LXIII · Iter alterum.

05 · Rückschau

Die Stationen dieses Bands

Ein Ort für die Suche

Die amtliche Auskunft nennt Steenvik. William, Bethany, Seraphina und Aurel bereiten eine Reise vor, auf der jeder eigene Ansprüche und Hoffnungen hat.

Im Roman: Kapitel I · Locus Novus.

Ein Toter im Winterdorf

Der Sturm hält die Reisenden fest. Bei der Untersuchung von Sjuriks Tod lernt William, einen belastenden Vorwurf zurückzunehmen und die verbleibenden Lücken seiner Erklärung auszuhalten.

Im Roman: Kapitel IX · Sub Eodem Tecto; Kapitel X · Ad Marginem Silvae; Kapitel XVII · Iter Notum.

Der Gelehrte und die Warnung

In Steenvik trifft William den gesuchten Weren. Nielvars Abzeichnung und der alte Gebrauch der Inschrift führen zur Frage, ob eine korrekte Übersetzung als Auskunft genügte. Weren bestätigt, den Irrtum erkannt zu haben.

Im Roman: Kapitel XXIII · Hospitium; Kapitel XXIV · Vir doctus; Kapitel XXVI · Quod restat; Kapitel XXXV · Scienter.

Ein Handel und zwei Wahrheiten

Für Werens Mitarbeit verschweigt William dessen Wissen im Bericht. Bethany widerspricht und erklärt Svanneke später unter vier Augen, was tatsächlich ermittelt wurde. Die Mutter soll selbst über ihre nächsten Schritte verfügen.

Im Roman: Kapitel XXXVIII · De rebus tacitis; Kapitel XXXIX · Sub nomine meo; Kapitel XL · Quod mater scit.

Heimkehr und Geburt

Die vier erreichen Bethanys Familie. Carisophia wird geboren. Seraphina und Aurel reisen nach der Geburt früher nach Steenvik zurück; William bleibt mit Bethany und der Tochter zunächst bei ihrer Familie.

Im Roman: Kapitel XLIII · Domus; Kapitel XLVII · Nativitas; Kapitel XLIX · Discessus; Kapitel L · Regressus.

Eine eigene Praxis und ein neuer Abschied

In Krasnoyang setzt Bethany die Führung ihrer Praxis unter eigenem Namen durch. William und Bethany ordnen die gemeinsame Verantwortung. Am Ende bricht William mit den drei Schriften erneut in den Norden auf.

Im Roman: Kapitel LX · Nomen suum; Kapitel LXII · Titulus; Kapitel LXIII · Iter alterum.