Eine Auskunft am Straßenrand
Mit der Tafel für Weren sind William, Seraphina und Aurel auf dem Heimweg. Ein Baum versperrt die Straße. William sieht am Weg einen Mann, den er zunächst für hilfsbedürftig hält. Rauven und seine Leute bringen die Reisenden ins Lager.
Im Roman: Kapitel II · Via sua; Kapitel V · Arbor lapsa; Kapitel VI · Vir iuxta viam; Kapitel VII · Quid ex arce supersit.
Geld aus Eisenburg
William bietet Odran die Auszahlung aus seinem Konto an. Rauven begleitet ihn nach Dryswick. Im Handelshaus ist schon die Frage, ob er eine Nachricht unbeobachtet formulieren kann, für die Zurückgebliebenen von Bedeutung.
Im Roman: Kapitel IX · Condicio ab Allaway oblata; Kapitel XI · Rauven comes; Kapitel XII · Cubiculum in urbe Dryswick; Kapitel XIII · Vera percontatio; Kapitel XIX · Pretium a Rauven solvendum.
Ein Weg, den Nikorwen kennt
Während die Stadt auf eine Antwort wartet, lernt Aurel den Weg in den Wald mit Nikorwens Hilfe kennen. Aurel tötet seinen Begleiter und kehrt schließlich ins Lager zurück. Eine erfundene Begegnung soll erklären, was dort geschehen ist.
Im Roman: Kapitel XXVI · Quid solus facturus sit; Kapitel XXVIII · Comes; Kapitel XXX · Via magistri; Kapitel XXXII · Ad aquam; Kapitel XXXIV · Post eandem ianuam iterum; Kapitel XXXVI · Quid iam sciat.
Ein letzter Vorstellungsabend
Melvian hört Williams Bitte, ohne ihm einen Angriff auf das Lager zu versprechen. Die Leute des Zirkus müssen über ihre Abreise selbst entscheiden. Bei dem Überfall sucht William einen Weg für Verletzte; Mirelle stirbt.
Im Roman: Kapitel XXXIX · Quid Melvian promittere nolit; Kapitel XLI · Unum spectaculum superest; Kapitel XLIV · Vesper commodatus; Kapitel XLV · Exitus fallax; Kapitel XLVII · Mirelle; Kapitel LVII · Superstites.
Die Klingen am Podest
Seraphina und Aurel haben den Wagen und die Waffen zurückgeholt. Als sie William wiederfinden, führen seine Schritte erneut zum Zirkusplatz. William spricht über Torjen, um Odran von Melvian abzulenken. Später versucht William, Odrans Blutung zu stillen. Melvian sticht auf den Verwundeten ein.
Im Roman: Kapitel LI · Vinculum quod adhiberi poterat; Kapitel LII · Plaustrum in tenebris; Kapitel LIII · In bivio; Kapitel LIV · Suggestus; Kapitel LV · De filio certamen; Kapitel LVI · Manus ultima.
Ein Platz am Tisch
Nach Mirelles Beisetzung fährt Melvian mit den Reisenden weiter. William fragt Bethany schriftlich wegen ihrer Praxis. Im Gasthaus kommt eine andere Frage auf, als William vor dem Fenster ein Gesicht zu erkennen glaubt. Als er auf die Straße tritt, ist die Gasse leer.
Im Roman: Kapitel LVII · Superstites; Kapitel LVIII · Opus quod suscipi potest; Kapitel LIX · In extrema via.