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Cover: Coactum, fictum, factum: Vis

Gesamtband 29 · Scriptis Verbis 19

Coactum, fictum, factum: Vis

Nachlese · Figuren, Orte, Gegenstände und Handlungsstationen

Auf der Heimreise wollen William, Seraphina und Aurel die steinerne Tafel zu Weren bringen. Ein gefallener Baum versperrt ihrem Wagen den Weg.

Die Illustrationen lassen deiner Vorstellung Raum.

Nachlese · bis zum Ende von Gesamtband 29

Du siehst Entwicklungen und Originalzitate aus diesem Buch. Spätere Bände werden hier nicht vorweggenommen.

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01 · Menschen

Die Figuren dieses Buchs

Mit Entwicklungen und Originalzitaten aus diesem Band.

Malerische Porträtinterpretation: William Allaway
William Allaway · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Reisender und Arzt

William Allaway

William möchte Weren die steinerne Tafel zeigen. Schon ein neuer Wagen wirft Fragen auf, die er mit Seraphina und Aurel gemeinsam entscheiden muss.

In diesem Band

William bietet sein Geld in Eisenburg an, während Odran seine Gefährten festhält. In Dryswick braucht er bei jedem Versuch zu helfen das Einverständnis anderer. Am Podest spricht er Torjens Tod absichtlich gegen dessen Vater aus, um Odrans Klinge von Melvians Hals wegzubringen. Im Gasthaus spricht er mit Aurel darüber, wofür er sich selbst verantwortlich hält.

„Ich habe einen Mann mit etwas getroffen, von dem ich wusste, wie sehr es ihn verletzt. Das werde ich nicht dadurch besser machen, dass ich dir sage, du hättest damals bei Peter eben auch einen Grund gehabt.“

William Allaway · Coactum, fictum, factum: Vis · Kapitel LIX · In extrema via

Im Roman: Kapitel II · Via sua; Kapitel IX · Condicio ab Allaway oblata; Kapitel XIII · Vera percontatio; Kapitel XXXIX · Quid Melvian promittere nolit; Kapitel LV · De filio certamen; Kapitel LIX · In extrema via.

Malerische Porträtinterpretation: Seraphina
Seraphina · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Gefährtin auf der Heimreise

Seraphina

Seraphina kennt den Wagen und die Bedürfnisse der Menschen, die mit ihm fahren. Sie möchte bei jeder Entscheidung über die Rückreise ein eigenes Wort haben.

In diesem Band

Im Lager handelt Seraphina mit Nikorwen aus, was Aurel und sie im Alltag brauchen. Als Aurel allein aus dem Wald zurückkommt, muss sie entscheiden, welche seiner Aussagen sie vor Odran deckt. Für die Flucht entscheiden Aurel und sie, den bereits entwaffneten Wächter zu töten. Als William nachfragt, erzählt sie ihm ausdrücklich, dass auch sie entschieden hat. Sie holt die Waffen zurück und lenkt die Stute selbst aus dem Lager.

„Ich habe eine Frage nicht beantwortet, auf die ich die Antwort kannte.“

Seraphina · Coactum, fictum, factum: Vis · Kapitel XXXIV · Post eandem ianuam iterum

Im Roman: Kapitel X · Quae secum ferre licet; Kapitel XIV · Auxilium a Nikorwen datum; Kapitel XXXIV · Post eandem ianuam iterum; Kapitel XXXVI · Quid iam sciat; Kapitel LI · Vinculum quod adhiberi poterat; Kapitel LII · Plaustrum in tenebris; Kapitel LIII · In bivio.

Malerische Porträtinterpretation: Aurel
Aurel · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Reisegefährte

Aurel

Aurel richtet sich unterwegs nach Stimmen, Schritten und seinem Stock. Er kann sagen, welche Hilfe er braucht und wann eine gut gemeinte Hand ihn aus dem Gleichgewicht bringt.

In diesem Band

Nikorwen begleitet Aurel im Wald und beschreibt ihm, wie sich der Boden verändert. Aurel nutzt einen weiteren Gang, um ihn mit der verborgenen Klinge seines Stocks zu töten. Vor Odran erzählt er von einem Angriff durch Fremde. Seraphina erkennt, wen diese Geschichte in Gefahr bringen kann. Im letzten Gespräch mit William bleibt auch Peters Tod zwischen ihnen.

„Ich werde dir nicht sagen, dass ich damals an seiner Stelle lieber gestorben wäre“

Aurel · Coactum, fictum, factum: Vis · Kapitel LIX · In extrema via

Im Roman: Kapitel XIV · Auxilium a Nikorwen datum; Kapitel XXVI · Quid solus facturus sit; Kapitel XXVIII · Comes; Kapitel XXXIV · Post eandem ianuam iterum; Kapitel XXXVI · Quid iam sciat; Kapitel LIX · In extrema via.

Malerische Porträtinterpretation: Odran
Odran · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Torjens Vater

Odran

In diesem Band

Odran trägt eine Augenklappe. Ein Unterarm fehlt ihm seit seiner Rückkehr in die brennende Burg. Seinen Sohn Torjen hatte William damals behandelt. Odran hält William für dessen Tod verantwortlich und will über die Mittel auf seinem Konto verfügen. Noch am Podest treffen in seinem Zorn zwei Geschichten zusammen: die Erinnerung eines Vaters und Williams Erinnerung an einen Patienten.

„Du kommst nicht, siehst dir unsere Teller an und erklärst, was wir falsch machen. Du bist hier, weil du uns etwas schuldest.“

Odran · Coactum, fictum, factum: Vis · Kapitel VII · Quid ex arce supersit

Im Roman: Kapitel VII · Quid ex arce supersit; Kapitel IX · Condicio ab Allaway oblata; Kapitel LV · De filio certamen; Kapitel LVI · Manus ultima.

Malerische Porträtinterpretation: Rauven
Rauven · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Williams Bewacher in Dryswick

Rauven

In diesem Band

Rauven bewacht William, während die Nachricht über dessen Konto unterwegs ist. Zugleich braucht er Geld für seine eigenen Tage in der Stadt und schont das Bein, das ihm seit der Burg Beschwerden macht. Er stellt sich dort ein Geschäft vor, in dem die Menschen ihm zuhören würden. William kann diesen Wunsch verstehen und bleibt trotzdem sein Gefangener.

„Jetzt muss ich mir überlegen, wie ich am Abend wieder herunterkomme. Und wenn ich oben sitze, meinen die anderen, es wäre alles gut. Schließlich sitze ich.“

Rauven · Coactum, fictum, factum: Vis · Kapitel XXIII · Negotium utile

Im Roman: Kapitel VI · Vir iuxta viam; Kapitel XI · Rauven comes; Kapitel XII · Cubiculum in urbe Dryswick; Kapitel XIX · Pretium a Rauven solvendum; Kapitel XXIII · Negotium utile; Kapitel LV · De filio certamen.

Malerische Porträtinterpretation: Nikorwen
Nikorwen · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Ein junger Wächter im Lager

Nikorwen

In diesem Band

Nikorwen bringt das Essen und versucht, den Gefangenen das Zimmer erträglicher zu machen. Er findet ein Tuch und ein besseres Lager für die Nacht. Aurel hört von ihm, wie er sich eine Woche ohne Forderungen und danach eine gewöhnliche Arbeit wünscht. In dem Wald, den er Aurel zugänglich macht, verliert er sein Leben.

„Ich will einmal eine Woche schlafen, ohne dass morgens jemand mit einer neuen Sache kommt“

Nikorwen · Coactum, fictum, factum: Vis · Kapitel XXVI · Quid solus facturus sit

Im Roman: Kapitel X · Quae secum ferre licet; Kapitel XIV · Auxilium a Nikorwen datum; Kapitel XXVI · Quid solus facturus sit; Kapitel XXVIII · Comes; Kapitel XXXIV · Post eandem ianuam iterum.

Malerische Porträtinterpretation: Theoward
Theoward · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Ansprechpartner in Dryswick

Theoward

In diesem Band

Theoward hört Williams Bericht über die Gefangenen an. Er spricht mit dem Verwalter eines Warenhofs, verteilt Warnungen und bereitet Hilfe für den Rückweg vor. William hätte gern bewaffnete Männer in den Wald geschickt. Theoward weiß, über wessen Zeit und Waffen er überhaupt verfügen kann.

„Ich werde Euch keine Leute versprechen, die ich nicht habe“

Theoward · Coactum, fictum, factum: Vis · Kapitel XLII · Auxilium post spectaculum

Im Roman: Kapitel XXXVII · Quid Theoward possit; Kapitel XLII · Auxilium post spectaculum; Kapitel LVII · Superstites.

Malerische Porträtinterpretation: Melvian
Melvian · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Ein alter Bekannter beim Zirkus

Melvian

In diesem Band

Melvian erinnert sich gut daran, welchen Preis William einst an seine Hilfe geknüpft hatte. Nun kann er William zu seinen Leuten bringen, aber keinem von ihnen den Zug ins Lager befehlen. Nach Mirelles Tod sticht er auf den verletzten Odran ein. Später fragt William Bethany in einem Brief, ob sie sich eine Mitarbeit Melvians in ihrer Praxis vorstellen kann. Ihre Antwort steht aus.

„Ich kann dich zu ihnen bringen. Dann musst du sie selbst fragen. Aber ich werde ihnen nicht sagen, dass sie mir einen Gefallen schuldig sind.“

Melvian · Coactum, fictum, factum: Vis · Kapitel XXXIX · Quid Melvian promittere nolit

Im Roman: Kapitel XXXIII · Vultus notus; Kapitel XXXIX · Quid Melvian promittere nolit; Kapitel XLIV · Vesper commodatus; Kapitel LV · De filio certamen; Kapitel LVI · Manus ultima; Kapitel LVII · Superstites; Kapitel LVIII · Opus quod suscipi potest.

Malerische Porträtinterpretation: Mirelle
Mirelle · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Mitglied des Zirkus

Mirelle

In diesem Band

Mirelle verlangt von Melvian eine Erklärung dafür, dass die Wagen nach der Warnung vor Odran wieder weg sollen. Beim Überfall bleibt sie bei einem Verwundeten. Im Handelshof wird ihre Hilfe gebraucht, noch ehe jemand seinen eigenen Verlust überblickt. Als sie beigesetzt wird, erzählen die Menschen von ihren kleinen Gewohnheiten, die William kaum gekannt hat.

„Ich will nur wissen, wie wir fahren. Du kannst uns doch nicht erst erzählen, wir finden hier endlich wieder einen Anfang, und dann sollen wir alles fallen lassen, weil du Angst bekommen hast.“

Mirelle · Coactum, fictum, factum: Vis · Kapitel XLI · Unum spectaculum superest

Im Roman: Kapitel XXXIX · Quid Melvian promittere nolit; Kapitel XLI · Unum spectaculum superest; Kapitel XLV · Exitus fallax; Kapitel XLVII · Mirelle; Kapitel LVII · Superstites.

02 · Schauplätze

Wo die Geschichte spielt

Malerische Bildinterpretation: Die Straßen der Heimreise
Die Straßen der Heimreise · Bildinterpretation

Die Straßen der Heimreise

Vor einem gefallenen Baum müssen Seraphina, William und Aurel anhalten. Der Wald verbirgt, wer auf sie wartet. Nach der Flucht führt Seraphina die Stute bei Dunkelheit selbst. Vertraute Böschungen sind aus dieser Richtung schwer wiederzuerkennen.

Im Roman: Kapitel II · Via sua; Kapitel V · Arbor lapsa; Kapitel VI · Vir iuxta viam; Kapitel LII · Plaustrum in tenebris; Kapitel LIII · In bivio.

Malerische Bildinterpretation: Odrans Lager
Odrans Lager · Bildinterpretation

Odrans Lager

Hinter dem hohen Fenster sieht Seraphina nur einen Ausschnitt des Hofes. Draußen wird gearbeitet, gekocht und Holz gespalten. Wer mit ihr die Schwelle übertritt, bestimmt ein Bewacher. Für ihren Aufbruch muss sie wissen, wo die Leute schlafen, wo der Wagen steht und welche Tür zu den abgenommenen Sachen führt.

Im Roman: Kapitel VII · Quid ex arce supersit; Kapitel X · Quae secum ferre licet; Kapitel XIV · Auxilium a Nikorwen datum; Kapitel LI · Vinculum quod adhiberi poterat; Kapitel LII · Plaustrum in tenebris.

Malerische Bildinterpretation: Dryswick
Dryswick · Bildinterpretation

Dryswick

Hinter den Häusern zwischen Gärten öffnet sich eine belebte Marktstraße. William ist hier von Menschen umgeben und kann dennoch kaum frei sprechen. Im Handelshaus sitzt Rauven bei seiner Anfrage daneben. Nach dem Überfall bekommt der Hof, in dem zuvor Nachrichten und Waren ankamen, eine neue Aufgabe: Hier finden Verwundete erste Hilfe.

Im Roman: Kapitel XII · Cubiculum in urbe Dryswick; Kapitel XIII · Vera percontatio; Kapitel XXXVII · Quid Theoward possit; Kapitel XLVII · Mirelle; Kapitel LVII · Superstites.

Malerische Bildinterpretation: Die Wagen und das Zelt des Zirkus
Die Wagen und das Zelt des Zirkus · Bildinterpretation

Die Wagen und das Zelt des Zirkus

William findet Melvian dort wieder, wo Menschen arbeiten, auftreten und über den nächsten Aufbruch streiten. Ein Abend ist noch angesetzt. Dass draußen die Gefahr wächst, verändert auf der Bühne zunächst wenig. Nach dem Überfall bleiben vom Zuschauerplatz ein Podest, umgeworfene Bänke und die Wege, auf denen William und Seraphina Melvian erreichen wollen.

Im Roman: Kapitel XXXIII · Vultus notus; Kapitel XXXIX · Quid Melvian promittere nolit; Kapitel XLI · Unum spectaculum superest; Kapitel XLIV · Vesper commodatus; Kapitel XLV · Exitus fallax; Kapitel LIV · Suggestus; Kapitel LV · De filio certamen.

Zu den illustrierten Schauplätzen →

03 · Dinge

Gegenstände im Roman

Malerische Bildinterpretation: Aurels Stock
Aurels Stock · Bildinterpretation

Aurels Stock

Rauven prüft den Holzschaft und den Griff, bevor Nikorwen Aurel den Stock zurückgibt. Ein verborgener Mechanismus lässt am unteren Ende eine kurze Klinge austreten. Aurel gebraucht sie im Wald gegen den Mann, der ihn über die Wurzeln geführt hat. Bei der Flucht hält Seraphina einen anderen Wächter am Boden fest. Sie führt Aurels Unterarm, als er die Klinge gegen den Mann richtet. Später erzählt sie William, dass sie den Entwaffneten hätten fesseln können.

Im Roman: Kapitel X · Quae secum ferre licet; Kapitel XXVI · Quid solus facturus sit; Kapitel XXVIII · Comes; Kapitel XXXIV · Post eandem ianuam iterum; Kapitel LI · Vinculum quod adhiberi poterat; Kapitel LIII · In bivio.

Malerische Bildinterpretation: Williams Schwert
Williams Schwert · Bildinterpretation

Williams Schwert

Nach dem Überfall sieht Seraphina Williams Schwert und ihre eigene Reiseklinge in der Waffenkiste verschwinden. Als sie die Kiste bei der Flucht wieder aufschließt, legt sie Williams Schwert so auf den Wagen, dass sie es rechtzeitig erreichen kann. Am Podest ist es ihre Hand, die ihm den Griff reicht.

Im Roman: Kapitel VI · Vir iuxta viam; Kapitel X · Quae secum ferre licet; Kapitel LII · Plaustrum in tenebris; Kapitel LV · De filio certamen; Kapitel LVI · Manus ultima.

Malerische Bildinterpretation: Das Forschungsbündel
Das Forschungsbündel · Bildinterpretation

Das Forschungsbündel

Odran lässt die mitgeführten Bücher einschließen. Seraphina findet das Bündel bei der Flucht auf einer erhöhten Unterlage wieder. Sie erkennt Sennars Abschrift, ihre Kopien und Williams Leinenjournal, in dem Bethanys Schrift zwischen den Blättern zu sehen ist. Die Sachen sind trockengeblieben; die Zeit zum Lesen ist eine andere Frage.

Im Roman: Kapitel X · Quae secum ferre licet; Kapitel LII · Plaustrum in tenebris.

Malerische Bildinterpretation: Der Brief an Bethany
Der Brief an Bethany · Bildinterpretation

Der Brief an Bethany

William hat Melvian angeboten, bei einem neuen Anfang zu helfen. Als er Bethany schreibt, streicht er den Satz durch, in dem er ihr schon jemanden für die Praxis vorstellt. Ob eine solche Mitarbeit möglich wäre, soll sie selbst entscheiden. Der Roman lässt die Frage als Brief auf die Reise gehen.

Im Roman: Kapitel LVIII · Opus quod suscipi potest.

04 · Fragen dieses Romans

Hilfe, Schweigen und Gewalt

Hilfe, um die man bitten muss

William hätte am liebsten eine Gruppe Bewaffneter. Theoward bietet an, Leute zu warnen. Melvian bietet an, ihn mit den Menschen zusammenzubringen, die angreifen könnten. In beiden Antworten bleibt genau hörbar, an welchem Punkt William den Nächsten selbst um Hilfe bitten muss.

Im Roman: Kapitel II · Via sua; Kapitel XXXVII · Quid Theoward possit; Kapitel XXXIX · Quid Melvian promittere nolit; Kapitel XLII · Auxilium post spectaculum.

Für einen anderen sprechen

Seraphina weiß mehr über Nikorwens Tod, als sie Odran sagt. Sie hört auch, wie Aurel seine Gewissheit über die Männer im Wald darstellt. Was darf sie an seiner Geschichte berichtigen, wenn schon das Genauermachen einen Verdacht auf Unbeteiligte lenken kann?

Im Roman: Kapitel XXXIV · Post eandem ianuam iterum; Kapitel XXXVI · Quid iam sciat; Kapitel XXXVIII · Duae fabulae.

Die Bitte im Brief

Nach dem Verlust des Zirkus will William Melvian eine Zukunft zeigen. Am Abend merkt er, dass er dabei über Bethanys Praxis verfügt, als wäre deren Tür seine eigene. Die Korrektur in seinem Brief ist klein genug, um leicht überlesen zu werden: Er fragt sie.

Im Roman: Kapitel LVIII · Opus quod suscipi potest.

05 · Rückschau

Die Stationen dieses Bands

Eine Auskunft am Straßenrand

Mit der Tafel für Weren sind William, Seraphina und Aurel auf dem Heimweg. Ein Baum versperrt die Straße. William sieht am Weg einen Mann, den er zunächst für hilfsbedürftig hält. Rauven und seine Leute bringen die Reisenden ins Lager.

Im Roman: Kapitel II · Via sua; Kapitel V · Arbor lapsa; Kapitel VI · Vir iuxta viam; Kapitel VII · Quid ex arce supersit.

Geld aus Eisenburg

William bietet Odran die Auszahlung aus seinem Konto an. Rauven begleitet ihn nach Dryswick. Im Handelshaus ist schon die Frage, ob er eine Nachricht unbeobachtet formulieren kann, für die Zurückgebliebenen von Bedeutung.

Im Roman: Kapitel IX · Condicio ab Allaway oblata; Kapitel XI · Rauven comes; Kapitel XII · Cubiculum in urbe Dryswick; Kapitel XIII · Vera percontatio; Kapitel XIX · Pretium a Rauven solvendum.

Ein Weg, den Nikorwen kennt

Während die Stadt auf eine Antwort wartet, lernt Aurel den Weg in den Wald mit Nikorwens Hilfe kennen. Aurel tötet seinen Begleiter und kehrt schließlich ins Lager zurück. Eine erfundene Begegnung soll erklären, was dort geschehen ist.

Im Roman: Kapitel XXVI · Quid solus facturus sit; Kapitel XXVIII · Comes; Kapitel XXX · Via magistri; Kapitel XXXII · Ad aquam; Kapitel XXXIV · Post eandem ianuam iterum; Kapitel XXXVI · Quid iam sciat.

Ein letzter Vorstellungsabend

Melvian hört Williams Bitte, ohne ihm einen Angriff auf das Lager zu versprechen. Die Leute des Zirkus müssen über ihre Abreise selbst entscheiden. Bei dem Überfall sucht William einen Weg für Verletzte; Mirelle stirbt.

Im Roman: Kapitel XXXIX · Quid Melvian promittere nolit; Kapitel XLI · Unum spectaculum superest; Kapitel XLIV · Vesper commodatus; Kapitel XLV · Exitus fallax; Kapitel XLVII · Mirelle; Kapitel LVII · Superstites.

Die Klingen am Podest

Seraphina und Aurel haben den Wagen und die Waffen zurückgeholt. Als sie William wiederfinden, führen seine Schritte erneut zum Zirkusplatz. William spricht über Torjen, um Odran von Melvian abzulenken. Später versucht William, Odrans Blutung zu stillen. Melvian sticht auf den Verwundeten ein.

Im Roman: Kapitel LI · Vinculum quod adhiberi poterat; Kapitel LII · Plaustrum in tenebris; Kapitel LIII · In bivio; Kapitel LIV · Suggestus; Kapitel LV · De filio certamen; Kapitel LVI · Manus ultima.

Ein Platz am Tisch

Nach Mirelles Beisetzung fährt Melvian mit den Reisenden weiter. William fragt Bethany schriftlich wegen ihrer Praxis. Im Gasthaus kommt eine andere Frage auf, als William vor dem Fenster ein Gesicht zu erkennen glaubt. Als er auf die Straße tritt, ist die Gasse leer.

Im Roman: Kapitel LVII · Superstites; Kapitel LVIII · Opus quod suscipi potest; Kapitel LIX · In extrema via.

Was am Bandende offenbleibt

  • Wer stand vor dem Fenster des Gasthauses, und woran könnte William das wiedererkannte Gesicht prüfen?
  • Wie wird Bethany auf Williams Frage nach einer möglichen Arbeit für Melvian antworten?
  • Was kann Seraphina nach der Flucht über Nikorwens Tod erzählen, ohne jemanden zu schützen oder jemand anderem die Schuld zuzuschieben?