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Cover: Cum Cavillator Orbem Explicavit

Gesamtband 27 · Scriptis Verbis 17

Cum Cavillator Orbem Explicavit

Nachlese · Figuren, Orte, Gegenstände und Handlungsstationen

Auf der Suche nach einem verborgenen Tempel folgen William, Seraphina und Aurel einem fahrenden Zirkus. Ein Schausteller verspricht die erhoffte Spur. Als ein Wundermittel einen Jungen in Lebensgefahr bringt, will William helfen. Die Befreiung des gefangenen Schaustellers verbindet er mit seinem eigenen Ziel.

Die Illustrationen lassen deiner Vorstellung Raum.

Nachlese · bis zum Ende von Gesamtband 27

Du siehst Entwicklungen und Originalzitate aus diesem Buch. Spätere Bände werden hier nicht vorweggenommen.

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01 · Menschen

Die Figuren dieses Buchs

Mit Entwicklungen und Originalzitaten aus diesem Band.

Malerische Porträtinterpretation: William Allaway
William Allaway · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Wissensdurst und die Grenzen der eigenen Gewissheit

William Allaway

William reist mit Seraphina und Aurel nach Süden. Ein alter Tempelname gibt ihrer Suche die Richtung. Während er Geschichten prüft und Briefe nach Hause schreibt, muss er die Wünsche seiner Begleiter ebenso ernst nehmen wie die Aussicht auf eine neue Spur.

In diesem Band

Er verbindet die Behandlung Torjens mit seinem Versprechen, Melvian zu befreien und dessen Tempelgeschichte zu hören. Gegenüber dem Schausteller erkennt er, wie leicht aus einer Rolle eine falsche Gewissheit werden kann. Seine eigene Suche bleibt davon berührt: Am Ende folgt er einer ungesicherten Überlieferung nach Süden und weiß, dass die Reise seine Begleiter und seine Verbindung zu Bethany gefährden kann.

„Dass sie gesund geworden sind. Und dass Ihr noch herausfinden müsst, wodurch.“

William Allaway · Cum Cavillator Orbem Explicavit · Kapitel XLVII · Persona et veritas

Im Roman: Kapitel I · Ad ripam; Kapitel XIII · Dies duo; Kapitel XXXVII · Utilitas misericordiae; Kapitel XLII · Lux in oculis; Kapitel XLVII · Persona et veritas; Kapitel XLVIII · Ignis alienus; Kapitel LXV · Iter incertum.

Malerische Porträtinterpretation: Seraphina Cordelin
Seraphina Cordelin · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Eigene Fragen und der Mut zum Widerspruch

Seraphina Cordelin

Seraphina beteiligt sich an der Suche und behält ihre eigenen Fragen. Sie hilft Aurel im Alltag und begegnet den Zirkusleuten mit Neugier. Nähe zu anderen Menschen lässt ihre Einwände gegen Tierhaltung und Heilversprechen bestehen.

In diesem Band

Sie widerspricht Jorveths Rechtfertigung des Wundermittelverkaufs und fragt, welche Folgen solche Versprechen für Kranke haben. In der Burg setzt sie Williams Suche die Verantwortung für konkrete Menschen entgegen. Vor der Abreise aus Astoria verlangt sie, neue Wege gemeinsam zu besprechen, bevor William entscheidet.

„Ihr könnt ihre Hoffnung schlecht für sie bestimmen, nur weil Euch die andere Erklärung besser gefällt.“

Seraphina Cordelin · Cum Cavillator Orbem Explicavit · Kapitel XVI · Ars placendi

Im Roman: Kapitel I · Ad ripam; Kapitel XIV · Pretium spectaculi; Kapitel XVI · Ars placendi; Kapitel XXXVII · Utilitas misericordiae; Kapitel XLVII · Persona et veritas; Kapitel LXV · Iter incertum.

Malerische Porträtinterpretation: Aurel
Aurel · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Selbstständigkeit, Spott und ehrliches Nichtwissen

Aurel

Aurel reist blind mit William und Seraphina. Er braucht klare Wegbeschreibungen und Hilfe bei ungewohnten Bewegungen, möchte aber selbst entscheiden, woran er teilnimmt. Sein scharfer Witz bleibt, ebenso der Wunsch, wieder selbst lesen zu können.

In diesem Band

Er übt mit einer vorhandenen Tastschrift und gewinnt kleine Freiheiten durch verlässliche Absprachen. In Melvians Antworten erkennt er die Versuchung, aus einer bequemen Erklärung ein Geschäftsmodell zu machen. Seine Rettung Seraphinas bringt William Dankbarkeit und den alten Schmerz um Peter zugleich nahe. Für den weiteren Weg erhält Aurel einen Stock mit verborgener Klinge; seine Blindheit bleibt bestehen.

„Manchmal erhält man für ein ehrliches Nichtwissen weniger Dank als für eine brauchbare Lüge.“

Aurel · Cum Cavillator Orbem Explicavit · Kapitel XLVII · Persona et veritas

Im Roman: Kapitel I · Ad ripam; Kapitel V · Litterae sub digitis; Kapitel X · Vox in foro; Kapitel XIII · Dies duo; Kapitel XLVII · Persona et veritas; Kapitel XLIX · Manus tremens; Kapitel LXV · Iter incertum.

Malerische Porträtinterpretation: Melvian
Melvian · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Die Rolle des Mannes, der alles erklären kann

Melvian

Der Schausteller weiß sein Publikum zum Lachen zu bringen und jedem Fragenden Aufmerksamkeit zu schenken. Neben Geschichten verkauft er kleine Flaschen mit großen Versprechen. William hofft, dass Melvian auch etwas über den gesuchten Tempel weiß.

In diesem Band

Nach Torjens Erkrankung wird Melvian verschleppt und misshandelt. Im Gespräch über seine Mittel zeigt sich, wie konsequent er Gegenbeispiele erklärt hat, ohne sein eigenes Urteil anzuzweifeln. Seine Auskunft über einen Tempel jenseits der Wüste beruht auf der Erzählung einer alten Frau. Sie eröffnet eine Richtung; sie bestätigt weder den Ort noch die Wahrheit der Geschichte.

„Ich kann mitten in einem Satz stehen und schon allein sein.“

Melvian · Cum Cavillator Orbem Explicavit · Kapitel XLVII · Persona et veritas

Im Roman: Kapitel X · Vox in foro; Kapitel XIII · Dies duo; Kapitel XLVII · Persona et veritas; Kapitel XLVIII · Ignis alienus.

Malerische Porträtinterpretation: Mirelle
Mirelle · Porträtinterpretation
Deine Vorstellung bleibt deine.

Fürsorge im Alltag des Zirkus

Mirelle

Mirelle kümmert sich im Zirkus um die Tiere. Sie kennt ihre Gewohnheiten und setzt Grenzen, wenn Besucher ihnen zu nahe kommen. Seraphinas Fragen nach dem Leben des Elefanten führen zu einem Gespräch über Verantwortung, Herkunft und das, was sich heute tun lässt.

In diesem Band

Ihre Nähe zu Melvian zeigt sich bei seiner Befreiung. Mit Rellon und anderen Zirkusleuten holt sie die Gefangenen aus der Burg. Für Seraphina wird sie zu einem Menschen, dessen Fürsorge sie anerkennen kann, während ihre Fragen an das Zirkusleben bestehen bleiben.

„Darüber können wir uns beide ärgern. Es bringt ihr heute wenig.“

Mirelle · Cum Cavillator Orbem Explicavit · Kapitel XIV · Pretium spectaculi

Im Roman: Kapitel XIV · Pretium spectaculi; Kapitel XLVIII · Ignis alienus.

02 · Schauplätze

Wo die Geschichte spielt

Malerische Bildinterpretation: Rietfjord
Rietfjord · Bildinterpretation

Rietfjord

Der erste Aufenthalt macht deutlich, dass jede Suche von gewöhnlichen Dingen abhängt: erreichbarer Post, bezahlbaren Zimmern und Wegen, die Aurel lernen kann. Eine alte Erzählerin wird zur nächsten möglichen Auskunft.

Im Roman: Kapitel I · Ad ripam.

Malerische Bildinterpretation: Der fahrende Zirkus
Der fahrende Zirkus · Bildinterpretation

Der fahrende Zirkus

Seraphina begegnet Mirelles täglicher Arbeit und Jorveths Rechtfertigung des Heilmittelverkaufs. Die Gemeinschaft kann füreinander sorgen und zugleich von fragwürdigen Versprechen leben. Beim Versuch, ihre Freunde zu befreien, setzen die Zirkusleute einen Brand in Gang, den sie nicht mehr beherrschen.

Im Roman: Kapitel X · Vox in foro; Kapitel XIV · Pretium spectaculi; Kapitel XVI · Ars placendi; Kapitel XLVIII · Ignis alienus.

Malerische Bildinterpretation: Die bewohnte Burgruine
Die bewohnte Burgruine · Bildinterpretation

Die bewohnte Burgruine

Im Wald stehen eine teilweise eingestürzte Mauer und ein beschädigter Turm. Hinter dem bewachten Zugang haben sich Menschen eingerichtet. Torjens Krankenzimmer, die Gefangenschaft Melvians und der alltägliche Haushalt stehen dicht nebeneinander. Der spätere Brand bedroht auch diese Lebensräume.

Im Roman: Kapitel XXIX · Porta silvestris; Kapitel XXX · Filius; Kapitel XLII · Lux in oculis; Kapitel XLVIII · Ignis alienus; Kapitel XLIX · Manus tremens.

Malerische Bildinterpretation: Astoria
Astoria · Bildinterpretation

Astoria

Nach der Flucht erreichen die Reisenden Astoria und finden bei Jelda Unterkunft. Doriak erlaubt William und Seraphina die Benutzung ausgewählter Reiseberichte. Von hier brechen sie mit Kamelen auf der bewohnten Südstraße auf; die weiter entfernte Wüste und der Tempel bleiben unerreicht.

Im Roman: Kapitel LIII · Urbs aliena; Kapitel LIV · Rex et hospes; Kapitel LXV · Iter incertum.

Zu den illustrierten Schauplätzen →

03 · Dinge

Gegenstände im Roman

Malerische Bildinterpretation: Der helle Band
Der helle Band · Bildinterpretation

Der helle Band

„Vom Sehen selbst“ bleibt Teil von Williams Gepäck. Die bereits erschlossenen Worte und der Tempelname wecken Erwartungen, die Melvians Erzählung verstärkt. Noch immer unlesbare Sprachstrecken und fehlende Ortsbelege begrenzen das Wissen der Reisenden.

Im Roman: Kapitel I · Ad ripam; Kapitel XLVIII · Ignis alienus; Kapitel LXV · Iter incertum.

Malerische Bildinterpretation: Sennars Abschrift
Sennars Abschrift · Bildinterpretation

Sennars Abschrift

William bewahrt die vollständige Abschrift von Sennars Arbeit zwischen den beiden alten Bänden. Das Verfahren hat bestimmte Zeichen zugänglich gemacht. Wo andere Sprachen unübersetzt bleiben, bringt Beharrlichkeit allein keine neue Lesung hervor.

Im Roman: Kapitel I · Ad ripam; Kapitel LXV · Iter incertum.

Malerische Bildinterpretation: Die Briefe nach Hause
Die Briefe nach Hause · Bildinterpretation

Die Briefe nach Hause

Briefwege verbinden William mit Bethany und Carisophia. Vor der Abreise aus Astoria ist seine Nachricht unterwegs, eine Antwort kann ihn dort nicht mehr unmittelbar erreichen. Jelda will weitere Briefe aufbewahren. Die fortgesetzte Reise hat damit auch Folgen für den gemeinsamen Alltag, über den William und Bethany schreiben.

Im Roman: Kapitel I · Ad ripam; Kapitel LXV · Iter incertum.

04 · Fragen dieses Romans

Wissen, Hilfe und Verantwortung

Was ein Versprechen bewirkt

Jorveth behauptet, Käufer seiner Mittel wüssten um die Täuschung. Seraphina fragt nach dem kranken Menschen, der wirklich daran glaubt. Aurel benennt die möglichen Folgen: verlorene Zeit, spätere Behandlung und ausgegebenes Geld. Der gute Wille des Verkäufers ersetzt keine Kenntnis dieser Folgen.

Im Roman: Kapitel XVI · Ars placendi.

Wenn die eigene Rolle zum Beweis wird

Melvian hat Misserfolge seiner Mittel stets durch das Verhalten der Käufer erklärt. William erkennt darin eine Gefahr und muss zugleich eingestehen, dass auch er sein Wissen schon vor der Untersuchung in ein Heilversprechen verwandelt hatte.

Im Roman: Kapitel XLVII · Persona et veritas.

Wer entscheidet über den nächsten Schritt?

Seraphina legt offen, wie Williams nachvollziehbare Einzelgründe sie immer weiter in Gefahr führen. Vor dem Aufbruch aus Astoria verlangt sie, neue Hinweise und Wege vorher zu besprechen. Aurel nennt seine eigenen Bedingungen für Hilfe beim Reiten.

Im Roman: Kapitel XIII · Dies duo; Kapitel XXXVII · Utilitas misericordiae; Kapitel LXV · Iter incertum.

Hilfe, bei der jemand selbst handeln kann

Aurel übt eine vorhandene Tastschrift, lernt Wege und verlangt klare Absprachen. Kleine Fortschritte verändern seinen Alltag. Die Hilfe seiner Begleiter bleibt notwendig und lässt ihm dennoch eigene Entscheidungen und Aufgaben.

Im Roman: Kapitel I · Ad ripam; Kapitel V · Litterae sub digitis; Kapitel LXV · Iter incertum.

05 · Rückschau

Die Stationen dieses Bands

Ankunft am Fluss

William, Seraphina und Aurel erreichen Rietfjord. Die Suche nach alten Überlieferungen beginnt neben Unterkunft, Postwegen und Aurels Orientierung im fremden Haus.

Im Roman: Kapitel I · Ad ripam.

Ein Schausteller wird zur erhofften Spur

Auf einem Markt begegnen sie Melvian. William will ihm folgen, obwohl Seraphina und Aurel die Heilversprechen und die Herkunft seiner Geschichten bezweifeln. Im Lager entstehen neue Bekanntschaften und offene Streitgespräche.

Im Roman: Kapitel X · Vox in foro; Kapitel XIII · Dies duo; Kapitel XIV · Pretium spectaculi; Kapitel XVI · Ars placendi.

Hilfe und eigener Nutzen in der Burg

Die Reisenden suchen die bewohnte Ruine auf, in der Torjen schwer erkrankt liegt und Melvian gefangen gehalten wird. William übernimmt die Behandlung. Seraphina spricht aus, wie sehr sein Wunsch nach Melvians Geschichte seine Entscheidungen bestimmt.

Im Roman: Kapitel XXIX · Porta silvestris; Kapitel XXX · Filius; Kapitel XXXVII · Utilitas misericordiae.

Torjen erwacht; die Fragen bleiben

Nach der Behandlung erkennt Torjen seine Tante und seinen Vater wieder. Im Gespräch mit Melvian untersuchen William, Seraphina und Aurel die Ausreden, mit denen ein erfolgloses Mittel immer recht behalten kann. Auch William muss seine vorherige Sicherheit prüfen.

Im Roman: Kapitel XLII · Lux in oculis; Kapitel XLVII · Persona et veritas.

Eine Rettung mit unkontrollierbaren Folgen

Mirelle, Rellon und weitere Zirkusleute befreien die Gefangenen. Der von ihnen gelegte Ablenkungsbrand breitet sich aus. Melvian erzählt von einer Überlieferung jenseits der Wüste; eine genaue Wegbeschreibung kann er nicht geben. Nach der Flucht müssen die Reisenden mit ihren Verletzungen und den Folgen des Feuers umgehen.

Im Roman: Kapitel XLVIII · Ignis alienus; Kapitel XLIX · Manus tremens; Kapitel L · Post incendium.

Eine neue Richtung ohne sicheres Ziel

In Astoria bekommen William und Seraphina Zugang zu Reiseberichten. Am Ende brechen die drei mit Kamelen nach Süden auf. Sie kennen die ersten bewohnten Wegstrecken, haben aber keinen verlässlich beschriebenen Weg durch die Wüste und noch keinen Tempel erreicht.

Im Roman: Kapitel LIII · Urbs aliena; Kapitel LIV · Rex et hospes; Kapitel LXV · Iter incertum.

06 · Zusammenhänge

Weitere Begegnungen und Entwicklungen

Jorveth

Der Zirkusdirektor sorgt für die reisende Gemeinschaft und rechtfertigt Melvians Geschäft als einen Verkauf von Hoffnung. Seraphina und Aurel widersprechen der Annahme, jeder Käufer verstehe die Täuschung.

Im Roman: Kapitel XVI · Ars placendi.

Odran, Torjen und Maive

Odrans Angst um seinen Sohn steht neben der Gewalt gegen den gefangenen Schausteller. Maive kennt Torjens Alltag und hilft William, Veränderungen seines Zustands zu beurteilen. Nach der Behandlung erkennt Torjen seine Tante und seinen Vater wieder.

Im Roman: Kapitel XXX · Filius; Kapitel XLII · Lux in oculis; Kapitel XLVII · Persona et veritas.

Rellon und die Zirkusleute

Rellon erkundet den Weg zur Burg und wartet auf Nachrichten. Als diese ausbleiben, kommen die Zirkusleute zur Hilfe. Die Befreiung gelingt, während ihr Ablenkungsbrand außer Kontrolle gerät.

Im Roman: Kapitel XXIX · Porta silvestris; Kapitel XLVIII · Ignis alienus.

Doriak und Jelda

Doriak gewährt den beiden Gelehrten begrenzten Zugang zu Reiseberichten seiner Sammlung. Jelda gibt den Reisenden Unterkunft und bewahrt nach ihrer Abreise weitere Briefe auf. Beide machen eine neue Suche möglich, ohne die offenen Fragen nach dem Ziel zu beantworten.

Im Roman: Kapitel LIII · Urbs aliena; Kapitel LIV · Rex et hospes; Kapitel LXV · Iter incertum.

Aurels neue Hilfsmittel

Eine Fibel mit erhabenen Zeichen eröffnet Aurel das erneute Lesenlernen. Am Ende besitzt er außerdem einen angepassten Stock mit gesicherter, verborgener Klinge. Der alte Stock bleibt im Gepäck. Diese Gegenstände ändern seine Möglichkeiten, ohne seine Blindheit aufzuheben.

Im Roman: Kapitel V · Litterae sub digitis; Kapitel LXV · Iter incertum.

Was am Bandende offenbleibt

  • Der Tempel ist am Ende des Bands weder gefunden noch erreicht.
  • Melvians Erzählung benennt eine Richtung jenseits der Wüste; ihre Herkunft und Wahrheit bleiben zu prüfen.
  • Größere Sprachstrecken der alten Bücher bleiben unübersetzt.
  • Die Rückmeldung auf Williams jüngsten Brief an Bethany steht aus.
  • Die weiteren Folgen des Brandes werden durch die unterwegs gehörten Gerüchte nicht verlässlich geklärt.