
Deine Vorstellung bleibt deine.
Ein Mann in einem scheinbar passenden Leben
Caspian de Varelli
Caspian genießt einen Morgen, an dem Kleidung, Frühstück und Anerkennung zu seinen Gunsten geordnet scheinen. Sein Witz und seine Lust an Wirkung bleiben dabei ebenso gegenwärtig wie sein Anspruch, selbst zu entscheiden.
Nach seiner Befreiung muss er ohne vollständige Gewissheit weiterleben. In Krasnoyang trägt er längeres Haar und einen gewachsenen, später gekürzten Bart; gewöhnliche Erholung, Trauer und praktische Arbeit treten an die Stelle fremder Lenkung.
„Ich werde nicht noch einen Teil von mir hergeben, nur damit Ihr mir sagt, wann ich eine Tür öffnen darf.“
Im Roman: Kapitel 1; Kapitel 42; Kapitel 55; Kapitel 57; Kapitel 58.







