
Deine Vorstellung bleibt deine.
Auf der Suche nach einem Halt
Caspian de Varelli
Caspian sucht in Krasnoyang nach einem Weg in die rote Festung. Seit Ansels Verlust fällt ihm das Warten immer schwerer. Sein Verstand und sein Witz bleiben ihm – doch für ein Essen, einen Schlafplatz und die Nähe anderer braucht er mehr als gute Antworten.
Die Paginae führen ihn in seine Kindheit zurück. Der vermeintliche Freund Siegesmund erweist sich als eigene Vorstellung; das Fieber gehört zu Caspians eigener Geschichte. Er erkennt den anderen Caspian als Gegenüber mit gemeinsamem Namen und eigener Verantwortung an. Beide schließen einen Pakt mit dem Sammler. Am Ende entkommt Caspian aus Aurels Gefangenschaft nach Carcosa: allein, verletzt und noch gefesselt, mit Buch, Schlüssel und Zweifalkenmünze.
„Es war mein Leben, auch an den Tagen, an denen mir wenig davon gefallen hat.“
Im Roman: Kapitel 1 · Was vom Warten bleibt; Kapitel 5 · Ein König zwischen Abfällen; Kapitel 41 · Wem die Erinnerung gehört; Kapitel 42 · Wir sind Caspian; Kapitel 43 · Die Krone des anderen; Kapitel 54 · Was ich vermag.













