
Deine Vorstellung bleibt deine.
Reisender
Caspian de Varelli
Er widersetzt sich dem Anspruch, sein Leben für eine königliche Bitte sofort verlassen zu müssen.
Caspian erlebt, wie Zwang auch durch scheinbar richtige Worte ausgeübt werden kann. Sein Entschluss, Aurel zu helfen, soll dessen Verantwortung nicht aufheben; zugleich gesteht er den eigenen Wunsch nach Macht ein.
„Danach muss seine nächste Wahl wieder seine sein. Auch wenn sie gegen mich ausfällt. Wenn meine Hilfe jede Weigerung bricht, habe ich nur Aurels Stimme ausgetauscht.“
Im Roman: Kapitel 1; Kapitel 44.







