Personen und Gedanken

Itiel Dror

Wie können selbst erfahrene Fachleute durch Erwartungen in die Irre geführt werden?

Alle Personen · Passende Gespräche finden

Ein Leseraum für Freude am Philosophieren, eigene Gedanken und die vertiefende Lektüre der Quellen. Zum Hinweis zu Recherche und Quellen.

Leben und Werk

Dror ist ein in Harvard ausgebildeter Kognitionswissenschaftler. Seine Forschung untersucht, wie Menschen Informationen wahrnehmen und interpretieren, insbesondere bei forensischen Entscheidungen. Anwendungsnahe Arbeiten verbinden Laborbefunde mit Vorschlägen zur Verbesserung professioneller Prüfverfahren.

Gedanken, die weiterführen

Sachkunde schützt nicht vor jeder Verzerrung

Zusätzliche Informationen können das Urteil von Fachleuten beeinflussen, auch wenn sie für den eigentlichen Befund irrelevant sind. Der Leseraum nutzt diese Forschung als empirische Ergänzung zur philosophischen Frage nach verlässlichen Gründen.

Werke und Lektüre

Die Auswahl verbindet zentrale Werke mit den Texten, auf die sich unsere Gespräche beziehen. Ein Nachweis kann zu einer Ausgabe, einem Archiv oder einer wissenschaftlichen Einordnung führen; nicht jeder Text ist frei im Volltext zugänglich.

In den Gesprächen verwendete Texte

Contextual information renders experts vulnerable to making erroneous identifications

I. E. Dror/D. Charlton/A. E. Péron, „Contextual information renders experts vulnerable to making erroneous identifications“, Forensic Science International 156 (2006), 74–78.

Autorenabstract, Forensic Science International 156.1 (2006), 74–78

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Im Gespräch: Band 1

In den Gesprächen

Die folgenden Verweise führen zu den jeweiligen Bänden. Handlung und Gesprächsstellen werden dort erst nach der Spoilerfreigabe geöffnet.

Quellen und weiterführende Informationen

Stand: 22. Oktober 2026. Die Kurzbiografie bietet einen Einstieg; die verlinkten Archive und wissenschaftlichen Darstellungen laden zum Weiterlesen ein.