Personen und Gedanken

Herbert Fingarette

1921–2018

Wie können Menschen etwas vor sich selbst verbergen und dennoch auf gewisse Weise damit umgehen?

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Ein Leseraum für Freude am Philosophieren, eigene Gedanken und die vertiefende Lektüre der Quellen. Zum Hinweis zu Recherche und Quellen.

Leben und Werk

Herbert Fingarette lehrte von 1948 bis 1988 an der University of California, Santa Barbara. Er promovierte 1949 an der UCLA. Seine Forschung reichte von Psychoanalyse und Verantwortung bis zur chinesischen Philosophie und zum Verständnis rituellen Handelns.

Gedanken, die weiterführen

Selbsttäuschung

Fingarette untersucht, wie Menschen es vermeiden, sich etwas ausdrücklich einzugestehen. Entscheidend sind dabei auch Praktiken des Ausweichens und der Umgang mit dem eigenen Wissen.

Ritual und Person

In seiner Konfuzius-Deutung zeigt sich menschliche Handlungsfähigkeit in eingeübten sozialen Formen. Gemeinsame Rituale können Fähigkeiten und Beziehungen hervorbringen, die eine rein innere Betrachtung übersieht.

Werke und Lektüre

Die Auswahl verbindet zentrale Werke mit den Texten, auf die sich unsere Gespräche beziehen. Ein Nachweis kann zu einer Ausgabe, einem Archiv oder einer wissenschaftlichen Einordnung führen; nicht jeder Text ist frei im Volltext zugänglich.

Self-Deception

1969

Fingarette untersucht Selbsttäuschung als ein problematisches Verhältnis zur eigenen Erfahrung und Verantwortung, das sich nicht einfach als bewusstes Lügen zu sich selbst beschreiben lässt.

Werk oder Nachweis öffnen

In den Gesprächen verwendete Texte

Self-Deception

1969;Kapitel3

Text oder Nachweis öffnen

Im Gespräch: Band 18

In den Gesprächen

Die folgenden Verweise führen zu den jeweiligen Bänden. Handlung und Gesprächsstellen werden dort erst nach der Spoilerfreigabe geöffnet.

Quellen und weiterführende Informationen

Stand: 22. Oktober 2026. Die Kurzbiografie bietet einen Einstieg; die verlinkten Archive und wissenschaftlichen Darstellungen laden zum Weiterlesen ein.