Personen und Gedanken

Antony Flew

1923–2010

Was müsste geschehen, damit eine behauptete Wahrheit als widerlegt gelten kann?

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Ein Leseraum für Freude am Philosophieren, eigene Gedanken und die vertiefende Lektüre der Quellen. Zum Hinweis zu Recherche und Quellen.

Leben und Werk

Antony Flew war ein britischer analytischer Philosoph und lehrte unter anderem in Keele und Reading. Bekannt wurde er durch seine religionsphilosophische Kritik und seine Arbeiten zu Hume. Die Gespräche verwenden vor allem seine frühe Argumentation über die Prüfbarkeit religiöser Behauptungen.

Gedanken, die weiterführen

Behauptung und Gegenbeleg

Wenn jede mögliche Erfahrung nachträglich mit einer Behauptung vereinbar gemacht wird, stellt sich die Frage, welchen Inhalt diese noch hat. Das berühmte Gärtnergleichnis führt diese Schwierigkeit vor.

Last der Begründung

Flew fordert, positive Existenzbehauptungen mit Gründen zu stützen. Die Kritik betrifft den Anspruch auf Wissen; die Lebensfunktion oder emotionale Bedeutung einer Überzeugung beantwortet sie nicht allein.

Werke und Lektüre

Die Auswahl verbindet zentrale Werke mit den Texten, auf die sich unsere Gespräche beziehen. Ein Nachweis kann zu einer Ausgabe, einem Archiv oder einer wissenschaftlichen Einordnung führen; nicht jeder Text ist frei im Volltext zugänglich.

Theology and Falsification

1950

Flew fragt mit dem Gleichnis vom unsichtbaren Gärtner, welchen behauptenden Gehalt religiöse Sätze behalten, wenn kein denkbarer Befund gegen sie zählen darf.

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In den Gesprächen verwendete Texte

Theology and Falsification

1950

Text oder Nachweis öffnen

Im Gespräch: Band 10, Band 13, Band 15

In den Gesprächen

Die folgenden Verweise führen zu den jeweiligen Bänden. Handlung und Gesprächsstellen werden dort erst nach der Spoilerfreigabe geöffnet.

Quellen und weiterführende Informationen

Stand: 22. Oktober 2026. Die Kurzbiografie bietet einen Einstieg; die verlinkten Archive und wissenschaftlichen Darstellungen laden zum Weiterlesen ein.