Personen und Gedanken

Lon L. Fuller

1902–1978

Was muss eine Ordnung leisten, damit Menschen ihr Handeln überhaupt an Regeln ausrichten können?

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Ein Leseraum für Freude am Philosophieren, eigene Gedanken und die vertiefende Lektüre der Quellen. Zum Hinweis zu Recherche und Quellen.

Leben und Werk

Fuller studierte in Stanford und lehrte unter anderem an Duke und an der Harvard Law School. Neben seiner Arbeit im Vertragsrecht entwickelte er eine einflussreiche Rechtsphilosophie. Seine Kontroverse mit Hart gehört zu den wichtigen Debatten über Recht, Moral und die Erfahrung diktatorischer Herrschaft.

Gedanken, die weiterführen

Die innere Moral des Rechts

Regeln müssen unter anderem bekannt, verständlich und miteinander vereinbar sein; Amtshandlungen müssen zu ihnen passen. Werden diese Anforderungen systematisch verletzt, scheitert die Aufgabe, Verhalten durch Recht anzuleiten.

Werke und Lektüre

Die Auswahl verbindet zentrale Werke mit den Texten, auf die sich unsere Gespräche beziehen. Ein Nachweis kann zu einer Ausgabe, einem Archiv oder einer wissenschaftlichen Einordnung führen; nicht jeder Text ist frei im Volltext zugänglich.

Positivism and Fidelity to Law: A Reply to Professor Hart

1958

Fullers Antwort auf Harts Trennung von Rechtsgeltung und Moral.

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In den Gesprächen verwendete Texte

Positivism and Fidelity to Law – A Reply to Professor Hart

Lon L. Fuller, „Positivism and Fidelity to Law – A Reply to Professor Hart“, 71 Harvard Law Review 630 (1958).

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Im Gespräch: Band 1

The Morality of Law

Lon L. Fuller, The Morality of Law, New Haven: Yale University Press 1964 (rev. 1969), Kap. II.

Kap. II

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Im Gespräch: Band 1

In den Gesprächen

Die folgenden Verweise führen zu den jeweiligen Bänden. Handlung und Gesprächsstellen werden dort erst nach der Spoilerfreigabe geöffnet.

Quellen und weiterführende Informationen

Stand: 22. Oktober 2026. Die Kurzbiografie bietet einen Einstieg; die verlinkten Archive und wissenschaftlichen Darstellungen laden zum Weiterlesen ein.