Personen und Gedanken

Hans Kelsen

1881–1973

Wie lässt sich Recht beschreiben, ohne seine Geltung mit moralischer Zustimmung zu verwechseln?

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Ein Leseraum für Freude am Philosophieren, eigene Gedanken und die vertiefende Lektüre der Quellen. Zum Hinweis zu Recherche und Quellen.

Porträtbüste von Hans Kelsen.

Porträtbüste von Hans Kelsen.

Hubertl · Bildquelle · CC BY-SA 4.0

Leben und Werk

Kelsen wurde in Prag geboren und wirkte maßgeblich an der österreichischen Bundesverfassung mit. Er lehrte in Wien und später an mehreren europäischen Hochschulen, bevor er 1940 in die USA emigrierte. Seine Reine Rechtslehre prägte die internationale Rechtstheorie.

Gedanken, die weiterführen

Normen als eigener Untersuchungsgegenstand

Kelsen unterscheidet die rechtliche Frage nach der Geltung von Normen von ihrer politischen oder moralischen Bewertung. Eine wissenschaftliche Beschreibung eines Rechtssystems spricht diesem daher noch keine Gerechtigkeit zu.

Werke und Lektüre

Die Auswahl verbindet zentrale Werke mit den Texten, auf die sich unsere Gespräche beziehen. Ein Nachweis kann zu einer Ausgabe, einem Archiv oder einer wissenschaftlichen Einordnung führen; nicht jeder Text ist frei im Volltext zugänglich.

In den Gesprächen verwendete Texte

Reine Rechtslehre

Hans Kelsen, Reine Rechtslehre, 2. Aufl., Wien: Deuticke 1960, S. 201.

Seite 201. Diese Seitenangabe wurde aus der Forschungsliteratur übernommen.

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Im Gespräch: Band 1, Band 8, Band 10

In den Gesprächen

Die folgenden Verweise führen zu den jeweiligen Bänden. Handlung und Gesprächsstellen werden dort erst nach der Spoilerfreigabe geöffnet.

Quellen und weiterführende Informationen

Stand: 22. Oktober 2026. Die Kurzbiografie bietet einen Einstieg; die verlinkten Archive und wissenschaftlichen Darstellungen laden zum Weiterlesen ein.