Personen und Gedanken

Gottfried Wilhelm Leibniz

1646–1716

Warum ist die Welt so beschaffen, und was würde als hinreichende Erklärung gelten?

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Ein Leseraum für Freude am Philosophieren, eigene Gedanken und die vertiefende Lektüre der Quellen. Zum Hinweis zu Recherche und Quellen.

Gottfried Wilhelm Leibniz in einem Gemälde von Christoph Bernhard Francke um 1695.

Gottfried Wilhelm Leibniz in einem Gemälde von Christoph Bernhard Francke um 1695.

Christoph Bernhard Francke; Herzog Anton Ulrich-Museum · Bildquelle · Gemeinfrei

Leben und Werk

Leibniz wurde in Leipzig geboren, studierte Philosophie und Recht und arbeitete als Gelehrter, Diplomat und Hofbibliothekar, zuletzt lange in Hannover. Seine Interessen umfassten Mathematik, Naturwissenschaft, Geschichte und die Verständigung zwischen Konfessionen. Die Entwicklung der Infinitesimalrechnung steht neben einem weitgespannten philosophischen Werk.

Gedanken, die weiterführen

Hinreichender Grund

Leibniz fragt nach Gründen dafür, dass etwas besteht und gerade so besteht. Notwendige Wahrheiten und kontingente Tatsachen verlangen dabei unterschiedliche Arten der Erklärung.

Welt, Übel und Möglichkeit

Seine Theodizee versucht, das Übel mit einem vollkommenen Schöpfer zu vereinbaren. Die These von der besten möglichen Welt betrifft den Gesamtzusammenhang und bleibt philosophisch stark umstritten.

Werke und Lektüre

Die Auswahl verbindet zentrale Werke mit den Texten, auf die sich unsere Gespräche beziehen. Ein Nachweis kann zu einer Ausgabe, einem Archiv oder einer wissenschaftlichen Einordnung führen; nicht jeder Text ist frei im Volltext zugänglich.

In den Gesprächen verwendete Texte

Monadologie

§§32,36–38

Im Gespräch: Band 10

De rerum originatione radicali

1697; GP VII 302

Im Gespräch: Band 10

In den Gesprächen

Die folgenden Verweise führen zu den jeweiligen Bänden. Handlung und Gesprächsstellen werden dort erst nach der Spoilerfreigabe geöffnet.

Quellen und weiterführende Informationen

Stand: 22. Oktober 2026. Die Kurzbiografie bietet einen Einstieg; die verlinkten Archive und wissenschaftlichen Darstellungen laden zum Weiterlesen ein.