Personen und Gedanken

John Rawls

1921–2002

Welche Regeln könnten freie und gleiche Menschen fairerweise miteinander vereinbaren?

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Ein Leseraum für Freude am Philosophieren, eigene Gedanken und die vertiefende Lektüre der Quellen. Zum Hinweis zu Recherche und Quellen.

Leben und Werk

Rawls war ein amerikanischer politischer Philosoph. Er studierte in Princeton und arbeitete unter anderem in Cornell, am MIT und jahrzehntelang in Harvard. Seine Gerechtigkeitstheorie und sein späterer politischer Liberalismus fragen nach fairer Kooperation in einer Gesellschaft unterschiedlicher Überzeugungen.

Gedanken, die weiterführen

Gerechtigkeit als Fairness

Institutionen sollen aus einer Perspektive beurteilt werden, in der niemand die eigenen Vorteile vorab zur allgemeinen Regel machen kann. Grundfreiheiten und soziale Chancen stehen dabei im Mittelpunkt.

Regeln und einzelne Handlungen

Eine Praxis zu rechtfertigen und eine Handlung innerhalb dieser Praxis zu beurteilen sind verschiedene Aufgaben. Diese Unterscheidung ist für die Gespräche über Strafe und den angeblich nützlichen Regelbruch wichtig.

Werke und Lektüre

Die Auswahl verbindet zentrale Werke mit den Texten, auf die sich unsere Gespräche beziehen. Ein Nachweis kann zu einer Ausgabe, einem Archiv oder einer wissenschaftlichen Einordnung führen; nicht jeder Text ist frei im Volltext zugänglich.

In den Gesprächen verwendete Texte

Two Concepts of Rules

John Rawls, „Two Concepts of Rules“, The Philosophical Review 64 (1955), 3–32.

Abschnitt I; besonders S. 9–15 der Zeitschriftenfassung

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Im Gespräch: Band 1, Band 3, Band 12

A Theory of Justice

§55: ziviler Ungehorsam.

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Im Gespräch: Band 10, Band 12

In den Gesprächen

Die folgenden Verweise führen zu den jeweiligen Bänden. Handlung und Gesprächsstellen werden dort erst nach der Spoilerfreigabe geöffnet.

Quellen und weiterführende Informationen

Stand: 22. Oktober 2026. Die Kurzbiografie bietet einen Einstieg; die verlinkten Archive und wissenschaftlichen Darstellungen laden zum Weiterlesen ein.