Personen und Gedanken

John Searle

1932–2025

Wie entstehen aus gemeinsamen Regeln und sprachlichen Handlungen soziale Tatsachen?

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Ein Leseraum für Freude am Philosophieren, eigene Gedanken und die vertiefende Lektüre der Quellen. Zum Hinweis zu Recherche und Quellen.

Fotografisches Porträt von John Searle.

Fotografisches Porträt von John Searle.

FranksValli · Bildquelle · CC BY-SA 4.0

Leben und Werk

John Searle war ein amerikanischer Sprach- und Sozialphilosoph, dessen Lehrtätigkeit über Jahrzehnte mit der University of California, Berkeley verbunden war. Er führte die Debatte über Sprechakte weiter und arbeitete außerdem über Bewusstsein, Intentionalität und die Entstehung institutioneller Wirklichkeit. Seine Positionen wurden in mehreren Disziplinen intensiv diskutiert.

Gedanken, die weiterführen

Sprechakte und Regeln

Searle untersucht die Bedingungen, unter denen Äußerungen etwa als Behauptung, Bitte oder Versprechen gelten. Dabei unterscheidet er Regeln für bestehende Tätigkeiten von Regeln, die eine Tätigkeit erst ermöglichen.

Institutionelle Tatsachen

Geld, Ämter und Rechte hängen von kollektiv anerkannten Statuszuweisungen ab. Dass sie gesellschaftlich hergestellt sind, erklärt zugleich, weshalb sie reale Handlungsmöglichkeiten und Verpflichtungen erzeugen.

Werke und Lektüre

Die Auswahl verbindet zentrale Werke mit den Texten, auf die sich unsere Gespräche beziehen. Ein Nachweis kann zu einer Ausgabe, einem Archiv oder einer wissenschaftlichen Einordnung führen; nicht jeder Text ist frei im Volltext zugänglich.

In den Gesprächen verwendete Texte

A Taxonomy of Illocutionary Acts (1975)

Abschnitt zu declarations und assertive declarations

Text oder Nachweis öffnen

Im Gespräch: Band 9

In den Gesprächen

Die folgenden Verweise führen zu den jeweiligen Bänden. Handlung und Gesprächsstellen werden dort erst nach der Spoilerfreigabe geöffnet.

Quellen und weiterführende Informationen

Stand: 22. Oktober 2026. Die Kurzbiografie bietet einen Einstieg; die verlinkten Archive und wissenschaftlichen Darstellungen laden zum Weiterlesen ein.