Folgen der einzelnen Handlung
Smart beurteilt Handlungen nach dem erwartbaren Gesamtwohl. Regeln können nützliche Orientierung bieten; ihre Rechtfertigung bleibt auf die Folgen bezogen.
Personen und Gedanken
1920–2012
Soll die moralisch beste Handlung stets die sein, deren Folgen das meiste Wohlergehen erwarten lassen?
Ein Leseraum für Freude am Philosophieren, eigene Gedanken und die vertiefende Lektüre der Quellen. Zum Hinweis zu Recherche und Quellen.
Smart war ein in England geborener australischer Philosoph. Er lehrte unter anderem in Adelaide und an der Australian National University. Seine Arbeiten reichten von Zeit und Wissenschaft bis zur Philosophie des Geistes und zur Verteidigung des Handlungsutilitarismus.
Smart beurteilt Handlungen nach dem erwartbaren Gesamtwohl. Regeln können nützliche Orientierung bieten; ihre Rechtfertigung bleibt auf die Folgen bezogen.
Dieser Ansatz verlangt auch dann Konsequenz, wenn ein Einzelfall vertrauten moralischen Intuitionen widerspricht. Die Gespräche stellen ihm Einwände zu Unschuld, Integrität und verlässlichen Institutionen gegenüber.
Die Auswahl verbindet zentrale Werke mit den Texten, auf die sich unsere Gespräche beziehen. Ein Nachweis kann zu einer Ausgabe, einem Archiv oder einer wissenschaftlichen Einordnung führen; nicht jeder Text ist frei im Volltext zugänglich.
1973, mit Bernard Williams
Smart verteidigt den Utilitarismus; Williams entwickelt im zweiten Teil grundlegende Einwände.
Smart, An Outline, Gerechtigkeitsproblem; Williams, A Critique, §§ 3–5 (Jim und Integrität)
Die folgenden Verweise führen zu den jeweiligen Bänden. Handlung und Gesprächsstellen werden dort erst nach der Spoilerfreigabe geöffnet.
Stand: 22. Oktober 2026. Die Kurzbiografie bietet einen Einstieg; die verlinkten Archive und wissenschaftlichen Darstellungen laden zum Weiterlesen ein.
Biografie und wesentliche philosophische Beiträge.
Originalwerk, Autorenzuordnung und Erscheinungsjahr.