Personen und Gedanken

Sokrates

469–399 v. Chr.

Was wissen wir tatsächlich über das gute Leben, wenn wir unsere Antworten prüfen lassen?

Alle Personen · Passende Gespräche finden

Ein Leseraum für Freude am Philosophieren, eigene Gedanken und die vertiefende Lektüre der Quellen. Zum Hinweis zu Recherche und Quellen.

Antike Porträtbüste des Sokrates; ein Bild aus der historischen Überlieferung.

Antike Porträtbüste des Sokrates; ein Bild aus der historischen Überlieferung.

Foto: Sting (Wikimedia); antike Büste · Bildquelle · CC BY-SA 2.5

Leben und Werk

Sokrates führte im antiken Athen Gespräche über Tugend, Wissen und Lebensführung. Eigene Schriften sind nicht überliefert. Wir begegnen ihm in unterschiedlichen Darstellungen anderer Autoren, vor allem Platons, Xenophons und Aristophanes’. Sein Prozess und seine Hinrichtung 399 v. Chr. prägen diese Überlieferung.

Gedanken, die weiterführen

Prüfung der eigenen Gründe

Sokratische Gespräche verlangen mehr als eine selbstsichere Behauptung. Antworten werden an Beispielen und Gegenfragen geprüft, wobei eingestandene Ratlosigkeit einen Erkenntnisgewinn darstellen kann.

Überlieferung statt eigener Werke

Die historische Person und die Figur Sokrates in einem platonischen Dialog lassen sich nicht einfach gleichsetzen. Die Gespräche benennen daher jeweils den überliefernden Text.

Werke und Lektüre

Die Auswahl verbindet zentrale Werke mit den Texten, auf die sich unsere Gespräche beziehen. Ein Nachweis kann zu einer Ausgabe, einem Archiv oder einer wissenschaftlichen Einordnung führen; nicht jeder Text ist frei im Volltext zugänglich.

Platon: Apologie des Sokrates

4. Jahrhundert v. Chr.

Platons literarische Darstellung der Verteidigungsrede; kein von Sokrates verfasster Text.

Werk oder Nachweis öffnen

In den Gesprächen

Die folgenden Verweise führen zu den jeweiligen Bänden. Handlung und Gesprächsstellen werden dort erst nach der Spoilerfreigabe geöffnet.

Quellen und weiterführende Informationen

Stand: 22. Oktober 2026. Die Kurzbiografie bietet einen Einstieg; die verlinkten Archive und wissenschaftlichen Darstellungen laden zum Weiterlesen ein.