Verfassung und Vielfalt
Strange Multiplicity fragt, wie Verfassungen kulturelle Unterschiede anerkennen können, ohne sie in eine einzige vorgegebene Ordnung zu pressen.
Personen und Gedanken
Zeitgenössische Philosophie
Wie können verschiedene politische Lebensformen gleichberechtigt miteinander verhandeln?
Ein Leseraum für Freude am Philosophieren, eigene Gedanken und die vertiefende Lektüre der Quellen. Zum Hinweis zu Recherche und Quellen.
Tully studierte an der University of British Columbia und promovierte in Cambridge. Er lehrte in McGill, Toronto und Victoria. Seine politische Philosophie verbindet die Geschichte moderner Verfassungsideen mit Fragen kultureller Vielfalt, indigener Selbstbestimmung und demokratischer Praxis.
Strange Multiplicity fragt, wie Verfassungen kulturelle Unterschiede anerkennen können, ohne sie in eine einzige vorgegebene Ordnung zu pressen.
Tully versteht politische Freiheit auch als Tätigkeit: Menschen können bestehende Machtbeziehungen gemeinsam befragen und verändern. Dazu gehören die Bedingungen eines tatsächlich wechselseitigen Gesprächs.
Die Auswahl verbindet zentrale Werke mit den Texten, auf die sich unsere Gespräche beziehen. Ein Nachweis kann zu einer Ausgabe, einem Archiv oder einer wissenschaftlichen Einordnung führen; nicht jeder Text ist frei im Volltext zugänglich.
1995
Verfassungsdenken und kulturelle Verschiedenheit.
2008
Demokratische Freiheit, Macht und öffentliche Praxis.
Die folgenden Verweise führen zu den jeweiligen Bänden. Handlung und Gesprächsstellen werden dort erst nach der Spoilerfreigabe geöffnet.
Stand: 22. Oktober 2026. Die Kurzbiografie bietet einen Einstieg; die verlinkten Archive und wissenschaftlichen Darstellungen laden zum Weiterlesen ein.
Informationen zu Lebensweg, Forschungsgebieten und ausgewählten Veröffentlichungen.