Personen und Gedanken

James Tully

Zeitgenössische Philosophie

Wie können verschiedene politische Lebensformen gleichberechtigt miteinander verhandeln?

Alle Personen

Ein Leseraum für Freude am Philosophieren, eigene Gedanken und die vertiefende Lektüre der Quellen. Zum Hinweis zu Recherche und Quellen.

Leben und Werk

Tully studierte an der University of British Columbia und promovierte in Cambridge. Er lehrte in McGill, Toronto und Victoria. Seine politische Philosophie verbindet die Geschichte moderner Verfassungsideen mit Fragen kultureller Vielfalt, indigener Selbstbestimmung und demokratischer Praxis.

Gedanken, die weiterführen

Verfassung und Vielfalt

Strange Multiplicity fragt, wie Verfassungen kulturelle Unterschiede anerkennen können, ohne sie in eine einzige vorgegebene Ordnung zu pressen.

Öffentliche Philosophie

Tully versteht politische Freiheit auch als Tätigkeit: Menschen können bestehende Machtbeziehungen gemeinsam befragen und verändern. Dazu gehören die Bedingungen eines tatsächlich wechselseitigen Gesprächs.

Werke und Lektüre

Die Auswahl verbindet zentrale Werke mit den Texten, auf die sich unsere Gespräche beziehen. Ein Nachweis kann zu einer Ausgabe, einem Archiv oder einer wissenschaftlichen Einordnung führen; nicht jeder Text ist frei im Volltext zugänglich.

In den Gesprächen verwendete Texte

Rediscovering America

1993

Im Gespräch: Band 7

Strange Multiplicity

1995

Im Gespräch: Band 7

In den Gesprächen

Die folgenden Verweise führen zu den jeweiligen Bänden. Handlung und Gesprächsstellen werden dort erst nach der Spoilerfreigabe geöffnet.

Quellen und weiterführende Informationen

Stand: 22. Oktober 2026. Die Kurzbiografie bietet einen Einstieg; die verlinkten Archive und wissenschaftlichen Darstellungen laden zum Weiterlesen ein.